Themenpfad Menschwerdung

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Früchte, alle mögen sie

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Blätter, belebend, heilend, berauschend

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Knochenmark, das Salz der Erde

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Trockenfleisch, Manna des Himmels

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Knollen, Nahrung aus der Unterwelt

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Muscheln, der Schatz am Meeresstrand

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Honig, die Süsse des Lebens

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Dry aged beef, Ein teures Stück Nahrung

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Fisch, Reichtum der Gewässer

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Bohne, die verbotene Frucht im Paradies?

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Das Huhn, ziemlich dumm und ziemlich heilig

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Weizen, Segen oder Fluch?

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Käse, die besten stinken am meisten

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Das Lamm, eine gutmütige Nahrungsquelle

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Das Schwein, dies arme Tier ist vielen Wurst

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Marshmallows, synthetisch oder natürlich?

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Nüsse, aussen hart und innen weich

1 – FRÜCHTE

  • Historisches


    Menschheitsgeschichte: Australopithecus vor 4’000’000 Jahren

    Unsere ältesten Urahnen, die Australopithecus, belebten während 2 Millionen Jahren den afrikanischen Kontinent. Dort zogen sie in Gruppen umher und ernährten sich vorwiegend von Früchten, Nüssen und Kleinsttieren.

  • Standort

    Waldegg

  • Erlebnis

    Geschichte der Obstbäume erleben, Bäume pflanzen, Bäume hegen, Obst ernten und Verwerten, Früchte geniessen.

  • Beschreibung

    In Anlehnung an ein Projekt von Pavel Beco in der Gemeinde Hemberg soll in der Waldegg als erster Posten des «begehbaren Buches» ein Obstgarten entstehen, der eine Hochstamm-Obstanlage mit einer modernen Niederstammanlage vereint. Alte und neue Sorten direkt nebeneinander zeigen die Entwicklung im Schweizer Obstbau in den letzten Jahrzehnten. Die Hochstämme sind mehrheitlich traditionelle Apfel-, Birnen-, Zwetschgen-, Kirschen- und Pflaumensorten. Die Besucher lernen Kuriositäten wie den «Birnenförmigen Apfel», den «Totenapfel» oder das «Allerheiligenchriesi» kennen und können auf dem historischen Lehrpfad in die Obstvielfalt vergangener Zeiten eintauchen.

    Anbautechnik

  • Storytelling

    Lokale Sage: Der Zwerg und der Kirschbaum

    Zur Zeit, da das wilde Völklein in den Flühen und auf den Alpen Burgfeld und Gemmenalp noch sesshaft war, stand in einer Matte im Spirenwald ein alter, grosser Kirschbaum. Dieser war ausserordentlich fruchtbar und trug alle Jahre, selbst in Fehljahren, die schönsten Kirschen. Man nannte ihn nur den Zwergenbaum, denn wie es heisst, war ein Bergmännlein mit der Bauernfamilie, der der Baum gehörte, eng befreundet und kam oft von den Bergen herunter zu ihr «z’Aabesitz». Am häufigsten fand es sich ein, wenn die Kirschen reif waren. Da ging es allemal nach dem Abendsitz zu jenem Kirschbaum, setzte sich auf den untersten Ast – immer auf den gleichen – ass da nach Herzenslust und trug alle an dem Aste noch übrigen Kirschen heim ins Gebirge. Merkwürdigerweise war der Ast jeden Morgen wieder «trübelt voll». Die Leute, zu denen das Bergmännlein kam, wunderten sich, warum es nie etwas von seinem Kirschengewinnen sage. Eines Abends durchsägte der Eigentümer des Baumes teilweise den Ast. Und richtig, in derselben Nacht stürzte der Zwerg mit dem Ast zu Boden. Darauf trat das Bergmännlein vor das Fenster des Hauses besagter Familie und rief: «Heute hier und nimmermehr da!» Von da an habe es sich nie wieder sehen lassen. Auch sei der Baum noch lange Zeit hernach gestanden, aber habe fortan keine einzige Kirsche mehr getragen.
    (aus Website Beatenberg Tourismus/Historisches)

2 – BLÄTTER

  • Historisches

    Menschheitsgeschichte: Homo Rudolfensis vor 2‘500‘000 Jahren

    Der Regenbogen sagt uns, dass hier gerade ein Gewitter vorbeigezogen ist und ein Blitz einen Baum entzündet hat. Die Menschen (Erectus) schauen, wohin das Feuer ziehen wird und werden dann mit ihren Stöcken in der Glut nach gekochter Nahrung suchen.

  • Standort

    Rischere

  • Erlebnis

    Heilkräuter kennenlernen

  • Beschreibung

    Installation: Lindenallee, Almend, Beschriftungen der vor Ort vorkommenden Laubbäume, Sträucher und Heil- und Gewürzpflanzen.

  • Storytelling

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